der Sommer endet und der Herbst beginnt – traditionell die Zeit der Ernte. Was in den vergangenen Monaten geplant, vorbereitet und entwickelt wurde, zeigt nun erste Ergebnisse, zum Beispiel beim Erfolg der Digital-Lotsen Sachsen-Anhalt, die den 2. Platz des Ko‑Pionier‑Preises belegt haben. In der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung werden zunehmend Fortschritte sichtbar: neue digitale Angebote, vereinfachte Verfahren und innovative Technologien schaffen einen spürbaren Mehrwert für Bürgerinnen, Bürger und Behörden. Das Land stellt außerdem den EfA Online-Dienst „Verlegung oder Änderung von Telekommunikationslinien Zustimmung“ zur kostenfreien Nachnutzung bis zum 31. Dezember 2028 zur Verfügung.
In dieser Ausgabe schauen wir unter anderem auf neue IT-Komponenten auf dem eGovernment-Marktplatz, LLMoin als KI-gestützte Unterstützung für die Verwaltung, neue Online-Dienste wie die „Foto- und Drehgenehmigung“, den Digitalen Gewerbesteuerbescheid sowie aktuelle Impulse von Veranstaltungen und Projekten. Zudem informieren wir über Unterstützungsangebote wie die Digital-Lotsen, kommende Termine zu MODUL-F und ePayLSA sowie weitere Veranstaltungen rund um die Verwaltungsdigitalisierung.
Viel Spaß beim Lesen, Ihr Frank Bonse |
Auf dem eGovernment-Marktplatz Sachsen-Anhalt stehen Kommunen und Landeseinrichtungen zentrale digitale Angebote zur Nachnutzung zur Verfügung. Auch aktuell kommen neue IT-Komponenten hinzu. Damit wächst das Angebot kontinuierlich und bietet Kommunen die Möglichkeit, bereits entwickelte Lösungen für die eigene Verwaltung zu nutzen, anstatt diese selbst neu entwickeln zu müssen.
Im Ministerialblatt Nr. 24/2026 vom 17. August 2026 wurde bekanntgegeben, dass gemäß § 5 Abs. 2 Satz 2 der Portalverordnung SachsenAnhalt mehrere IT-Komponenten nach § 17 Abs. 1 des E-Government-Gesetzes Sachsen-Anhalt als standardisierte Komponenten ausgewiesen sind. Dazu zählen: - der Infodienst der Linie6Plus „Kommunales Recht“ (ID KR), § 17 Abs. 1 Nr. 2 c (Informationen über angebotene elektronische Verwaltungsleistungen) des E-Government-Gesetzes Sachsen-Anhalt,
- der LLMoin, § 17 Abs. 1 Nr. 15 (automatisierte digitale Verwaltungsassistenzsysteme) des E-Government-Gesetzes Sachsen-Anhalt und
- das Antrags- und Fallmanagement (AFM) und die Low-Code-Plattform MODUL-F, § 17 Abs. 1 Nr. 16 (Entwicklungsumgebungen für die Erstellung elektronischer Verwaltungsleistungen in Stellen der Landesverwaltung) des E-Government-Gesetzes Sachsen-Anhalt.
Vorankündigung: Im Oktober 2026 wird die neue IT-Komponente LLMoin auf dem eGovernment‑Marktplatz sein. LLMoin ist ein Verwaltungsassistenzsystem (technische Lösung), das die Erstellung und Verarbeitung von Texten mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz unterstützt. Die Anwendung kann bei Routineaufgaben helfen, zum Beispiel beim Verfassen von Schreiben, Formulartexten oder internen Vermerken. Ziel von LLMoin ist es, Mitarbeiter in Behörden zu entlasten, indem wiederkehrende Textarbeiten schneller und konsistenter erledigt werden.
Wollen Sie mehr über LLMoin erfahren, dann schauen Sie gern in den MID Podcast zum Tool "LLMoin - Künstliche Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung" (Folge 06). |
Zudem steht auf dem eGovernment-Marktplatz Sachsen-Anhalt neuer Online-Dienst zur Nachnutzung zu Verfügung: Foto- und Drehgenehmigung beantragen Der Online-Dienst dient der Beantragung einer Genehmigung für Foto- und Dreharbeiten als Sondernutzung von Straßen innerhalb einer Ortschaft. Es werden folgende Daten erfasst: - Personen-, Adress- und Kontaktdaten der antragstellenden Person
- Angaben zu den Film- und Fotoaufnahmen
- Es können zusätzliche Unterlagen und Dokumente hochgeladen werden.
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Das Projekt Digitaler Gewerbesteuerbescheid treibt die Digitalisierung der kommunalen Steuerverwaltung deutschlandweit voran. Ziel ist die standardisierte, sichere und medienbruchfreie elektronische Übermittlung von Gewerbesteuerbescheiden zwischen Kommunen, Finanzverwaltung und Unternehmen.
Der Digitale Gewerbesteuerbescheid ist ein wichtiger Baustein der Verwaltungsdigitalisierung im Kontext des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Unternehmen und Steuerberatungen können bereits bei der Gewerbesteuererklärung die elektronische Zustellung auswählen. Kommunen profitieren von durchgängigen digitalen Abläufen und einer zukunftsfähigen technischen Infrastruktur.
Bundesweit haben bereits über 2.000 Kommunen Interesse bekundet. Die Einführung wird durch Onboarding-Termine, Informationsveranstaltungen und Länderarbeitskreise begleitet.
Auch in Sachsen-Anhalt wird die Einführung des Digitalen Gewerbesteuerbescheids aktiv unterstützt. Interessierte Kommunen erhalten Hilfe bei organisatorischen, fachlichen und technischen Fragen. Informationen und weiterführende Angebote zum Digitalen Gewerbesteuerbescheid finden Sie unter: Bei Fragen können sich Kommunen an das Ministerium für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt wenden. |
Ko‑Pionier‑Preis für Digital‑Lotsen Sachsen‑Anhalt – Silber und viel Rückenwind Gute Nachrichten: Das Digital‑Lotsen‑Projekt Sachsen‑Anhalt hat beim Ko‑Pionier‑Preis den zweiten Platz belegt und damit den Publikumspreis in Silber gewonnen. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des KGSt‑FORUM 2026 (16.09.- 17.09.) in Leipzig verliehen. Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und bedanken uns bei allen, die das Projekt unterstützt und abgestimmt haben. Der Preis bestätigt, dass Nachnutzung wirkt: Kommunen sparen Zeit und Kosten, vermeiden Doppelarbeit und profitieren vom Erfahrungsaustausch. Die Silber‑Platzierung motiviert uns, das Netzwerk weiter auszubauen und bewährte Lösungen noch stärker zu verbreiten.
Digital-Lotsen waren auf dem 8. KITU-Tag 2026 – Kommunale IT in Sachsen-Anhalt Am 23. September 2026 fand der 8. KITU‑Tag in der Hyparschale in Magdeburg statt. Auf der Veranstaltung präsentierten 40 Aussteller ihre Lösungen, es gab kurze Fachvorträge zu aktuellen Themen der kommunalen IT und die Möglichkeit zum direkten Austausch. Im Workshop der Digital-Lotsen stand das praktische Erleben im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Digitalisierung bauen statt nur darüber reden“ arbeiteten die Teilnehmer mit der Methode LEGO® SERIOUS PLAY®. Gemeinsam wurden Ideen modelliert, diskutiert und greifbar gemacht. So entstanden konkrete Ansätze, wie digitale Weiterentwicklung vor Ort gestaltet werden kann. Erfahren Sie mehr über das Digital-Lotsen Projekt auf unserer Webseite. |
Die 74. Ausgabe der Reihe „Kommunen digital SprechSTunde“ fand am 19. August 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr statt. Thema: Der Weg zur EUDI-Wallet – Grundlagen, Zeitpläne und Handlungsfelder für Verwaltungen In der Sprechstunde wurden die Grundlagen der EUDI-Wallet erklärt, die geplanten Zeitabläufe vorgestellt und die wichtigsten Aufgaben und Handlungsfelder für Verwaltungen aufgezeigt. Ziel war es, Orientierung zu geben, was auf kommunaler Ebene zu beachten ist und welche nächsten Schritte zu planen sind. Als Pilotkommune für die EUDI-Wallet hat der Landkreis Harz Informationen in der Sprechstunde geteilt. Über 100 zahlreiche Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil; das große Interesse zeigt, dass das Thema für viele Verwaltungen hohe Relevanz besitzt.
Vertiefende und aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Projektwebseite des nationalen EUDI-Wallet-Projekts: https://eudi-wallet.gov.de/. Bitte beachten Sie, dass sich Inhalte und Termine ändern können; prüfen Sie daher die Webseite regelmäßig, um stets die neuesten Informationen zu erhalten.
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und Termine sind auf der Informationsseite zur „Kommunen digital SprechSTunde“ zu finden: https://ozg.sachsen-anhalt.de/aktuelles/kommunen-digital-sprechstunde. |
Rund 700 Fachleute aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft kamen am 26. und 27. August 2026 zu den Merseburger Digitaltagen auf dem Campus der Hochschule Merseburg zusammen. Unter dem Motto „Smart City und Digitale Verwaltung – Wir bringen Lösungen in die Praxis!“ standen der praxisnahe Austausch, digitale Teilhabe und konkrete Innovationen im Mittelpunkt.
Zu den Schwerpunkten zählten unter anderem digitale Verwaltung, Smart-City-Anwendungen, die EfA-Lösung „Digitale Baugenehmigung“, die Schkopauer Runde sowie die Merseburger eID-Erklärung. Auch Künstliche Intelligenz in der Verwaltung spielte eine Rolle – etwa bei neuen Funktionalitäten rund um die digitale Baugenehmigung sowie in der Diskussion über Chancen und Risiken zukünftiger Verwaltungsprozesse.
Die nächsten Merseburger Digitaltage finden am 25. und 26. August 2027 statt.
5 Fragen an das Land zur Verwaltungsdigitalisierung nach der Teilnahme an den Merseburger Digitaltagen 1. Welche Fragen oder Unterstützungsbedarfe bringen die Kommunen aktuell am häufigsten an das Land heran? Die Kommunen benötigen vor allem einfache, nachnutzbare Lösungen sowie Unterstützung bei deren Umsetzung. Besonders für kleinere Kommunen ist es wichtig, dass Digitalisierung mit überschaubarem Aufwand möglich ist und einen konkreten Nutzen für die tägliche Verwaltungsarbeit bringt.
2. Welche Impulse aus den Kommunen nimmt das Land mit? Der direkte Austausch mit den Kommunen zeigt immer wieder, welche Themen aktuell besonders relevant sind. Bei den Merseburger Digitaltagen standen beispielsweise Künstliche Intelligenz in der Verwaltung und die Automatisierung von Prozessen im Fokus.
Gleichzeitig wurde deutlich, dass bestehende Angebote des Landes, wie der eGovernment-Marktplatz, noch nicht überall bekannt sind. Daraus ergibt sich ein klarer Auftrag: Neben der Entwicklung neuer Lösungen müssen auch bestehende Angebote besser sichtbar, verständlich und zugänglich gemacht werden.
3. Was wird durch BeBaST für eine Kommune konkret einfacher – und was merken am Ende vielleicht auch Bürgerinnen und Bürger davon? BeBaST verbindet digitale Dienste und Fachverfahren zu durchgängigen, nutzbaren Lösungen. Über den eGovernment-Marktplatz können Kommunen vorhandene Angebote zentral auswählen und nachnutzen. Dadurch müssen digitale Lösungen nicht immer neu entwickelt werden.
Davon profitieren auch Bürgerinnen und Bürger – zum Beispiel durch eine komfortable Antragstellung von zu Hause oder durch eine sichere elektronische Zahlungsabwicklung.
4. Welche konkreten Unterstützungsangebote des Landes können Kommunen heute schon nutzen? Es gibt bereits eine Vielzahl an Unterstützungsangeboten des Landes. Eine wichtige Aufgabe besteht darin, diese Angebote noch bekannter zu machen und den Zugang möglichst einfach zu gestalten.
Dazu gehören beispielsweise die Digital-Lotsen, die Kommunen bei ihren Digitalisierungsvorhaben begleiten und unterstützen. BeBaST ist dabei ein wichtiger Baustein innerhalb der gesamten Unterstützungsstruktur des Landes.
5. Woran merkt das Land, dass eine digitale Lösung für eine Kommune wirklich einen Mehrwert bringt? Ein echter Mehrwert entsteht dann, wenn eine digitale Lösung den Arbeitsalltag spürbar erleichtert, einfach zu bedienen ist und auch für Bürgerinnen und Bürger Vorteile bringt – etwa durch weniger Papier, weniger Wege und einen einfacheren Zugang zu Verwaltungsleistungen.
Ein wichtiger Hinweis ist außerdem die tatsächliche Nach- und Mitnutzung eines digitalen Angebots. Wenn Kommunen eine Lösung annehmen, aktiv nutzen und positiv bewerten, zeigt das, dass sie einen konkreten Bedarf trifft. Deshalb bleibt der direkte Austausch mit den Kommunen entscheidend: Die Praxis zeigt letztlich, ob eine digitale Lösung erfolgreich ist. |
Beim Nordländerkongress des Behörden Spiegel in Kiel zeigte Dirk Schrödter, Minister für Digitalisierung und Medienpolitik, Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, in seiner Eröffnungskeynote, wie Schleswig-Holstein den Weg zu einem digital kooperierenden und intelligenten Staat gestaltet. Im Mittelpunkt standen digitale Souveränität, Open Source und Open Innovation, eine leistungsfähige digitale Infrastruktur sowie der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Schrödter machte dabei deutlich: „Digitalisierung ist kein Selbstzweck.“ Vielmehr müsse sie einen konkreten Nutzen für Menschen, Unternehmen und Verwaltung entfalten. Entscheidend sei, „was bei den Menschen ankommt“: Leistungen, die einfach, schnell, verständlich und digital verfügbar sind.
Statements aus Sachsen-Anhalt Frank Bonse sagte im Workshop „Auf Augenhöhe im Digital-Föderalismus kooperieren“: „Föderale Modernisierungsagenda und Deutschland-Stack bringen Tempo in die Verwaltungsdigitalisierung. Entscheidend ist jetzt, Standards verbindlicher zu machen und Digitale Souveränität konsequent umzusetzen. Reibung gehört im Föderalismus dazu – wichtig ist, dass Kompromisse auf Augenhöhe gefunden werden.“
Auch die Registermodernisierung war Thema. Im Workshop „Register-as-a-Service als Baustein der Registermodernisierung und eines Landesdatennetzes“ machte Erhardt Glauche deutlich, dass Register-as-a-Service ein wichtiger Baustein der Registermodernisierung und eines Landesdatennetzes sein kann. Entscheidend sei, Register so zu gestalten, dass Daten sicher, standardisiert und effizient für digitale Verwaltungsprozesse nutzbar werden.
Der Kongress machte deutlich: Digitale Verwaltung gelingt durch klare Ziele, technologische Kompetenz und Zusammenarbeit über föderale Ebenen hinweg. |
Im Rahmen der MODUL-F Kooperation zwischen Sachsen-Anhalt, Hamburg und Schleswig-Holstein lädt Dataport herzlich zum ersten MODUL-F Community-Treffen ein. Das Treffen findet am 9. Oktober 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr online statt und richtet sich an alle MODUL-F Sachbearbeiter und -Modellierer. Die Veranstaltungsdetails mit Agenda und Teilnahmelink finden Sie im Termin „Erstes MODUL-F Community-Treffen“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Termin kann gerne auch mit weiteren interessierten Personen geteilt werden.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Informationen aus dem Betrieb von MODUL-F, ein Ausblick auf die Roadmap und geplante Weiterentwicklungen sowie konkrete Fachverfahren aus den beteiligten Ländern. Das Community-Treffen bietet den Auftakt für einen gemeinsamen Austausch rund um MODUL-F. Teilnehmer erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen, können Fragen stellen und Impulse für die weitere Zusammenarbeit einbringen.
Weitere Informationen zum MODUL-F Projekt finden Sie unter: MODUL-F Projekt auf ozg.sachsen-anhalt.de |
Das ePayment-Anbindungsteam Sachsen-Anhalt lädt herzlich zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema ePayLSA ein. Die Veranstaltung findet am 04. November 2026 statt und richtet sich an alle, die sich über die Integration und Nutzung von ePayLSA informieren möchten.
Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Teilnehmer umfassende Einblicke in die technischen und fachlichen Möglichkeiten von ePayLSA. Darüber hinaus besteht die Gelegenheit, individuelle Fragen direkt mit den Expertinnen und Experten des ePayment-Anbindungsteams zu besprechen.
Interessierte können sich per E-Mail anmelden oder weitere Informationen anfordern: dataportepaymentsachsen-anhalt@dataport.de
Das ePayment-Anbindungsteam Sachsen-Anhalt freut sich auf Ihre Teilnahme.
Gerade eingetroffen: ePayBL erneut beim eGovernment Readers’ Choice Award ausgezeichnet Die ePayBL wurde auch in diesem Jahr beim eGovernment Readers’ Choice Award 2026 ausgezeichnet. In der Kategorie „ePayment“ erreichte die ePayBL den Silber-Rang und knüpft damit an die Erfolge der Vorjahre an.
Die Platzierungen in der Kategorie „ePayment“ im Überblick: - Platin: PayPal
- Gold: Wero
- Silber: ePayBL
Die erneute Auszeichnung unterstreicht die Relevanz der ePayBL als etablierte Lösung für sichere und effiziente Online-Bezahlverfahren in der öffentlichen Verwaltung. Nach der Gold-Auszeichnung 2024 und Silber im vergangenen Jahr setzt die ePayBL auch 2026 ihre Erfolgsgeschichte fort.
Auch auf der Website www.epaybl.de wird hierzu in Kürze ein Beitrag veröffentlicht. |
Interessante Veranstaltungen für Sie!
Smart Country Convention (SCCON) 13.-15. Oktober 2026 in Berlin
Public IT – die c’t-Konferenz für den öffentlichen Sektor | FITKO 28.-29. Oktober 2026 in Hannover
Tagesspiegel Background Fachtagung "Digitalisierung & KI" | FITKO 08. Dezember 2026 in Berlin
Veranstaltungstermine auf einen Blick |
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