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Informationen zum Projekt

Auf dieser Seite erhalten Sie alle relevanten Informationen zum Projekt MODUL-F. Haben Sie Anregungen oder benötigen weitere Informationen, dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf.

Die Grundlage

Im Rahmen der Verwaltungsdigitalisierung setzt das Land Sachsen-Anhalt auf die zentrale Low-Code/No-Code-Plattform MODUL-F.

MODUL-F ist eine Plattform, mit der Fachverfahren schnell und einfach entwickelt werden können. Besonders für kleinere Anwendungsfälle und manuelle Verwaltungstätigkeiten, für die bisher aufgrund des hohen Entwicklungsaufwands keine standardisierten Lösungen bereitgestellt wurden, schafft MODUL-F einen spürbaren Mehrwert.

Ziel ist es, Verwaltungsprozesse digital abzubilden und die Sachbearbeitung in den Behörden durch eine durchgängige, medienbruchfreie Bearbeitung zu unterstützen. MODUL-F basiert auf einer Low-Code-/No-Code-Infrastruktur, die es erlaubt, individuelle Fachverfahren schnell und kostengünstig zu modellieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Nutzerzentriertheit.

Bei der Erstellung von MODUL-F Fachverfahren setzt Sachsen-Anhalt auf das „Einer-für-Alle“-Prinzip. Bereits fertig modellierte Fachverfahren werden über den eGovernment-Marktplatz zur Verfügung gestellt. Damit erhalten die Verwaltungen die Möglichkeit, unterschiedliche Fachverfahren mitzunutzen und die Digitalisierung nachhaltig voranzubringen.

Sofern noch kein mitnutzbares Fachverfahren zur Verfügung steht, erfolgt die Meldung eines neuen Bedarfs über das Beteiligungsportal. Der gemeldete Bedarf wird dann zentral vom MODUL-F-Team Sachsen-Anhalt geprüft. Dabei führen die Wiederverwendbarkeit von vorprogrammierten Modulen und integrierten Prüfmechanismen zu einem reduzierten Entwicklungsaufwand und somit zu schnellen Lösungen.

Der Projektauftrag

Die Umsetzung von MODUL-F erfolgt als agiles Projekt durch die Dataport AöR in Zusammenarbeit mit dem MID und Pilotkommunen in Sachsen-Anhalt. Die Entwicklung der Fachverfahren erfolgt zentral, sodass Kommunen und Landesbehörden ohne eigenen Entwicklungsaufwand von den entstehenden Lösungen profitieren.

Für die Kommunen und Landesbehörden entsteht dadurch ein deutlicher Mehrwert: Sie erhalten praxiserprobte, mitnutzbare Fachverfahren, die schnell einsatzbereit sind und Verwaltungsressourcen nachhaltig entlasten.

Wenn Sie als Behörde Fragen haben oder eigene Bedarfe einbringen möchten, melden Sie sich gerne bei uns: dataportmodulfst(at)dataport-kommunal.de.

FAQs

Hier geht es zu den FAQ – MODUL-F.

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Veranstaltungen

Digital statt kompliziert – MODUL-F in Sachsen-Anhalt gestartet
68. OZG-Sprechstunde, 26.11.2025, 13-14:30 Uhr